Laotse auf dem Prenzl’berg – Impressionen der Buchpremiere

Henrik und Kristof vorm Bücherregal im Schummerlicht.

Henrik und Kristof vorm Bücherregal im Schummerlicht.

Ein klasse Abend war’s.

Laotse und ich im Prenzlauer Berg – mit Unterstützung von Kristof, den Periplanetanern und einem tollen Publikum.

Neben Geschichten aus dem Schlaraffenland gab’s Wissenswertes vom Jobcenter, über den Weihnachtsmarkt und aus anderen Berliner Parallelwelten.

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Buchpremiere von „Laotse im Schlaraffenland“

Henrik liest aus „Laotse im Schlaraffenland“Am 20. Oktober 2018 ist es soweit: „Laotse im Schlaraffenland“ feiert Buchpremiere. Ab 20 Uhr präsentiert Henrik seinen Debütroman im Periplaneta-Literaturcafé.

Neben dem Vorgeschmack aufs Buch erwartet die Zuhörer auch ein wenig Prosa abseits des Schlaraffenlandes – mit Geschichten aus Berlin und von anderswo.

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Laotse in Pankow

Henrik liest aus „Laotse im Schlaraffenland“ im Zimmer 16

Henrik und Laotse bei „SoNochNie“ in Berlin-Pankow (© Foto: Michael Wäser)

Ende August verschlug es Laotse nach Pankow – ins „Zimmer 16“ auf die Lesebühne „SoNochNie“. Jeden vierten Montag im Monat ab 20 Uhr lesen hier acht Autoren ihre Texte und diskutieren sie anschließend.

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Kreidezeit-Lesung

Vision und Wahn – Kreidezeit

© Periplaneta

Geschichten aus Berlin und von anderswo –

die liest Henrik am 3. September 2018 als Gast auf der allmonatlichen Lesebühne des Periplaneta-Verlags. 

Das Thema lautet „Kreidezeit“.

(Und etwas aus dem Laotse’schen Schlaraffenland gibt’s natürlich auch zu hören.)

Der Eintritt ist frei. Man zahlt, um zu gehen.

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Evolution des Laotse

„Laotse im Schlaraffenland“ erblickt das Licht der Welt – Danke Marek, Danke Gunnar, Danke Katrin, Danke Periplaneta!

Evolution des Laotse
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3. Platz beim Putlitzer Preis 2018

Putlitzer Preis 2018 für „Déjà-vu“

Putlitzer Preis 2018 für „Déjà-vu“

Auf ein Neues – nach Platz 4 im vergangenen Jahr (für „Stellungnahme“) geht es diesmal aufs Treppchen: Die Kurzgeschichte „Déjà-vu“ landet auf Platz 3 des Putlitzer Preises 2018 (Sparte Kurzgeschichten).

Zum Thema „Verlaufen“ hatten die 42erAutoren ihren diesjährigen Preis (nun schon zum 14. Mal) ausgeschrieben, knapp 300 Einsendungen erreichen die Jury, am Ende gab es (wie immer) 6 Gewinner.

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Der Schatten eines einsamen Baumes

Henrik Lode: „Der Schatten eines einsamen Baumes“

Anthologie: „3. Bubenreuther Literaturwettbewerb 2017“

Langsam öffnet der Festivalbesucher die Augen, dreht sich, hustet, schläft wieder ein. Minuten darauf das Gleiche von vorn – Erwachen, Drehen, Abdriften. Es dauert seine Zeit, bis die Trance vergeht – mühsam umwinden sich Schläfer und Schlafsack.

Als die Sonne den Waldrand übersteigt, ergießt sich Hitze ins Zelt. Der Erwachte kriecht samt Bettstatt nach draußen, legt sich zurück in den Schatten. Kühlende Erde, ein leichter Wind, die Bühnen in der Mittagspause. Nur die Verdauung bleibt in Gang.

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Putlitzer Preis 2017 für Henrik Lode

Putlitzer Preis 2017 für „Stellungnahme“

Putlitzer Preis 2017 für „Stellungnahme“

Mit der Kurzgeschichte „Stellungnahme“ belegt Henrik Lode Platz 4 beim Putlitzer Preis 2017 (Sparte Kurzgeschichten).

„Geschenkt“ lautete das diesjährige Thema, 6 Siegertexte wählte die Jury aus den rund 200 Einsendungen.

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Lesung „Wort & Rüben XV“

Henrik liest „Erwartungshorizont“ bei „Wort & Rüben XV“ im Culture Container Berlin.

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Der Ausflug

Mit der Kurzgeschichte „Der Ausflug“ gewinnt Henrik Lode den Sonderpreis beim Okapi Schreibwettbewerb.

Schweriner Literaturtage: „Unterwegs. Die Anthologie des Okapi Schreibwettbewerbs.“

Zwei Zivis, einander unbekannt: Max, Median-Klinik Moabit, und Robert, Altenheim Fischerkrug. Dazu zwei Rollstühle: Frau Schneider, linkes Knie; Frau Pastillé, rechte Hemisphäre. Aufeinandertreffen am Holsteiner Ufer Ecke Kirchstraße.

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